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Januar 2004: Entspannung einmal anders 

Wir alle kennen die angenehme Wirkung einer Fuss-Massage. Was liegt näher, als die schmerzenden Füsse in vertraute Hände zu geben und massieren zu lassen.
Den Körper ins Gleichgewicht bringen, die innere Harmonie wieder herstellen, die Selbstheilungskräfte mobilisieren und die Seele baumeln zu lassen, das ist Entspannung einmal anders mit einer FussReflexZonen-Massage.

Die Füsse: ein Zugang zur Seele
Wie viele Schritte sind wir in unserem Leben schon gegangen? Immer haben die Füsse uns getragen. Neue Wege konnten wir nur begehen, weil unsere Füsse uns geleiteten.
Wir stecken unsere Füsse in unbequeme Schuhe, sind den ganzen Tag auf den Beinen und finden kaum ein paar Minuten, um die Füsse und Beine einfach mal hochzulagern und über die Füsse die Seele baumeln zu lassen, denn über die Füsse wirken wir auf unsere Seele ein.
Wir rennen durch das Leben, die Seele nehmen wir kaum wahr. Durch die Massage können wir eine Pause einlegen und uns und unsere Seele wahrnehmen, spüren. Sie wird liebevoll in die Hände genommen.

Probieren Sie es ruhig einmal aus!

Die Füsse: ein Spiegel des Körpers
Der Mensch spiegelt sich mit allen Organen in den Füssen. Wenn wir uns einen Fuss von der Innenseite anschauen, erkennen einen sitzenden Menschen von der Seite. Genau so sind die Zonen aufgebaut: Den Kopf finden wir in den Zehen, das Becken in der Ferse.
Über die Füsse wirken wir in den Körper ein. Durch Massage an den entsprechenden Zonen reagiert die Zone im Körper. Verspannungen im Schulter-, Nackenbereich können wir über die obere Fussballenzone lösen.

Probieren Sie es ruhig einmal aus!

Weiterführende Links:
http://www.fussreflexzonenmassage.ch/Frameset.htm
Schweizerischer Verband für Fussreflexzonen-Massage

http://www.lilith.ch/fussreflexzonenmassage.htm
Der Fuss führt heute im allgemeinen ein stiefmütterliches Dasein. Er ist weit von unserem Kopf entfernt, der in der heutigen Zeit die wichtigste Rolle spielt.

http://www.fussreflex.de/
Fussreflexzonen-Therapie nach Hanne Marquardt

http://www.schoene-fuesse.de/
schoene-fuesse.de - Eine unabhängige Website rund um das Thema schöne und gepflegte Füsse!

http://www.golonglife.de/03_2001/fuesse.htm
Gesunde Füsse - Die Füsse tragen uns fast ein Leben lang und fast überall hin.

http://www.wave77.de/therapien/koerpertherapie/massagen/fussmas.htm
WAVE77.DE - Fussreflexzonenmassage

 

April 2003: Dauerstress 

Lassen Sie es nicht soweit kommen!.
Druck und Überlastung, diese Gefühle erfahren wir immerzu in unserem Alltagsleben. Oft sind es jedoch die kleine Ärgernisse und Unannehmlichkeiten des Alltages, die uns das Leben schwer machen. Wichtig und bestimmend für unser Wohlergehen ist, ob und wie schnell und effektiv wir den Ärger und Frust abbauen können. Gelingt es uns nicht, sie in genügendem Masse los zu werden, kommt dazu der nächste Stress und wir fühlen uns bis zum Abend masslos überfordert und mit der Zeit entwickelt sich Dauerstress.
Das muss nicht sein! 
Damit es nicht soweit kommt, hier einige Anti-Stress- Tipps, die ohne grosse Übung und oft unbemerkt durchführbar sind. Beachten Sie, dass diese Tipps keine genügende Massnahme gegen einschneidende Stresssituationen sind. Erst das Verändern von solchen Situation oder der Einstellung dazu, garantiert eine weitreichende, anhaltende Stressbewältigung. Diese Tipps geben Ihnen Kraft und schaffen Platz für entsprechende Veränderung und helfen schnell ab- und umzuschalten.
Schnelles Ab- und Umschalten ist oft notwendig. Das Stressereignis wirkt weiter fort. Die Gedanken kreisen und summen weiter, wie Bienen im Schwarm. Sie kriegen keinen klaren Worte mehr zusammen können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln und grübeln...
Tun Sie sofort etwas dagegen, damit Sie wieder klar denken können!

Anti-Stress-Hilfen
Auf einen Gegenstand oder Bild fixieren
Wählen Sie im Raum, in dem Sie sich befinden, einen Gegenstand oder ein Bild, mit dem Sie Ruhe und gute Gefühle verbinden. Fixieren Sie diesen Gegenstand und spüren Sie, wie sich die Gedanken beruhigen. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich diesen Gegenstand möglichst genau vor, mit seinen Farben, Formen und Materialien. Konzentrieren Sie sich einen Moment möglichst nur auf diesen Gegenstand.

Den Atem bewusst einsetzen
Atmen Sie ruhig und bewusst ein und aus. Begleiten Sie das Einatmen mit einem 'und' und zählen beim Ausatmen aufwärts. Versuchen Sie so lange wie möglich aus zu atmen und machen anschliessend eine Pause, bis der Körper wieder einatmet. und...1...Pause...und...2...Pause...und...
Atmen Sie ca. 5-10 Atemzüge bewusst und lassen anschliessend den Atem wieder in seinen eigenen Rhythmus sinken.

 

Oktober 2002: Winterdepression

Der Herbst kann wunderschön sein. Die Sonne scheint, die farbigen Blätter der Bäume leuchten und das gefallene Laub unter den dahin eilenden Füssen raschelt.
Alles hat zwei Seiten und es kann auch bedeuten: Nebelschwaden ziehen - feucht vor sich hin rieselnd - durch die Wiesen und Felder, drängen in die Strassen und legen sich wie ein grauer Schleier über die Natur und auch die Seelen. Die Tage werden kürzer, das Licht schwindet und die Dunkelheit nimmt Überhand.
Weniger Licht heisst weniger Energie, also rüstet sich die Natur zum Winterschlaf, um im Frühling wieder gestärkt zu wachsen, zu blühen und zu treiben.
Und was machen wir? Wie gehen wir mit dieser Zeit um? Weiter wie bisher! Unsere Umstände, die Gesellschaft oder unsere Zeit treibt uns weiter im Strom der Hast und Eile.
Mit unseren technischen Hilfsmitteln verlängern wir den Tag bis weit in die Nacht hinein, kümmern uns nicht um den Erholungsrhythmus und leisten wie im Sommer unser Arbeits- und Freizeitpensum. Wir wundern uns, wenn unversehens die Seele streikt, der Körper müde wird und womöglich Krankheiten Tür und Tor offen stehen.
Eine davon kann die Winterdepression sein. Sie ist eine Jahreszeit bedingte tiefe Verstimmung und beinhaltet Energielosigkeit, grosse Müdigkeit und übermässige Traurigkeit. Der Appetit auf Süsses entwickelt sich und eine Gewichtszunahme geht oft einher mit der Winterdepression.
Nicht jede Verstimmung während der Herbst- und Winterzeit ist auch gleich eine Winterdepression. Das nicht alleine aus dem Tief finden können und die alljährlich in der dunklen Jahreszeit wiederkehrende Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit sind markante Symptome einer Winterdepression. Der Hausarzt, die Hausärztin wissen Rat.
Wenn es sich aber "nur" um eine vorübergehende Verstimmung handelt, helfen Licht, Luft und Bewegung diese Zeit besser zu überstehen.
Viel Bewegung im Freien, Spaziergänge, Radfahren etc. helfen die notwendige Ration an Tageslicht aufzunehmen.
Wir nehmen das Tageslicht über die Augen auf. Also gehen wir hinaus und gehen mit weit geöffneten Augen durch die Natur. Suchen wir die Höhe, wenn im Tal die Nebelschwaden ziehen und geniessen möglichst jeden Sonnenschein. So kommen wir heilsam über den Winter!

Weiterführende Links:
Lichttherapie
http://www.lichttherapie.de

Goldbergs Depressionstest
http://community.netdoctor.com/ccs/de/depression/facts/testyourself/goldberg.jsb

Schweizerseite zu Depression
http://www.depression.ch

 

April 2002: Stressbewältigung hält das Immunsystem fit!

Sie kennen sicher Situationen, in denen Sie nach einer langwierigen Diplomarbeit oder einer anstrengenden Prüfung, nach Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen oder einem längeren Streit mit dem Partner, der Partnerin mit einer Erkältung flach liegen. Doch warum bleiben einige selbst im größten Stress gesund?
Stress kennt viele Seiten. Die allgemeine Erkenntnis, dass Stress das Immunsystem schädigt, ist weder neu noch überraschend. 
Es sind nicht die kurzen Phasen von Stress, wie zum Beispiel ein Abendeinsatz bei der Arbeit oder ein Adrenalinschub bei einem Bungeejump, die das Immunsystem belasten. Im Gegenteil, dosierter und regelmässiger Eustress (positiver Stress) kann das Immunsystem anregen. Es sind eher die langwierigen und schleichenden Belastungen, die unsere Widerstandskräfte aufzehren. Wenn diese Belastungen mit den Gefühlen wie Hilflosigkeit, Trauer, Hoffnungslosigkeit, Angst oder Verzweiflung einhergehen, können Sie erhebliche Einwirkung auf den Ausbruch oder den Verlauf verschiedener Krankheiten wie Infektionen nehmen.

Folgende Anregungen können dazu beitragen das Immunsystem zu stärken:

  • Regelmäßig (ca. 2x pro Woche) Ausdauersport treiben (nicht außer Atem kommen).
  • Stress reduzieren durch Entspannungstraining wie Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung.
  • Heiß-kalte Wechselduschen (täglich), Kneipp'sche Fußbäder oder Sauna (regelmäßig) trainieren die Temperaturregulation und eine bessere Durchblutung der Haut und Schleimhäute.
  • Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung.
  • Übergewicht vermeiden (Fettreiche Ernährung führt zu erhöhten Blutfettwerten und diese Fettzellen blockieren das Immunsystem).
  • Urlaub in sonnigem Wetter sowie schöne und befriedigende Erlebnisse stärken die seelische Stabilität und damit das Immunsystem.
  • Lachen! Sie nehmen dabei 6x soviel Sauerstoff auf wie beim Sprechen. In den Schleimhäuten (die erste Barriere für Keime) steigt kurzfristig die Konzentration der Antikörper 
    (Immunglobulin A) an!
weiterführende Links:
http://psychologie.uni-trier.de/personen/dhellhammer/
Prof. Dirk Hellhammer am Psychologischen Institut der Universität Trier
http://www.gmuender.org/si/
Sport und Immunologie
Vorlesung Sportphysiologie II: Sport und Immunologie, seit 1991 von Felix K. Gmünder
http://www.mz-verlag.de/Gesundheit/g56/g56.html
Langstreckenflügen irritieren Immunabwehr
Artikel über Gesundheitsthemen und Naturheilkunde
http://www.merian.fr.bw.schule.de/Beck/skripten/12/bs12-54.htm
Überblick über das Körperabwehrsystem des Menschen
Antikörper, zelluläre Immunabwehr und Zelluläre Immunantwort


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