Autogenes Training im Alltag

Warum Autogenes Training?

Das Autogene Training ist die unserem westlichen Denken angepasste Entspannungsmethode. Quälende und sinnentleerte Gedankenketten unterbrechen, Wege aus der Angst und Bedrängnis finden, innere Unruhe und bleierne Schwermut abbauen: diese Wirkungen, apostrophiert mit «affektiver Resonanzdämpfung», bezeichnete I. H. Schultz als den positivsten Effekt des von ihm entwickelten Verfahrens. Das Autogene Training ist ein bewährter Weg zur Entspannung, aber auch zur Verbesserung: 
  • der Schlaf- und Erholungsfähigkeit,
  • der allgemeinen Durchblutung, 
  • der Gedächtnisleistung, der Konzentration und Lernfähigkeit, 

aber auch zur:

  • Steigerung des Selbstvertrauens und der Leistungsfähigkeit,
  • Weiterentwicklung der Persönlichkeit durch die Selbsterfahrung
  • Überwindung von Prüfungsängsten und Lampenfieber, etc. 
Diese Auflistung ist nicht abschliessend. Sie verzichtet absichtlich auf individuelle Beschwerden, die aus psychovegetativen Störungen und somatisch begründeten Organerkrankungen erwachsen. Das Autogene Training als Entspannungsmethode ist für den organisch gesunden Menschen bestimmt. Die gründliche Abklärung durch den Arzt ist immer empfehlenswert, bei der Arbeit mit persönlichen Formeln, die ein bestimmtes Krankheitsbild ansprechen, ist sie eine unverzichtbare Voraussetzung.

 

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